Inkjet Development System

Hauptvorzüge

  • Für die Produktion ausgelegte Treiberelektronik und Farbsysteme
  • Bewährte, risikolose Lösung für umfassenden Support am Einsatzort
  • Skalierbarkeit für die Produktion, daher reduzierte Markteinführungszeit.

 

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Reduzierte Markteinführungszeit und kurzfristige, produktionsreife Lösungen

Bei dem Xaars Tintenstrahl-Entwicklungssystem handelt es sich um einen Bausatz mit allen Tintenstrahlbauteilen, die für den Bau eines Prototyps oder für Bewertungsprozesse benötigt werden. Tintenstrahlprozesse können kompliziert sein und beziehen Wechselwirkungen vieler physikalischer,chemischen, mechanischen und elektrischen Prozesse sowie Softwareparameter mit ein. 

 

Mit der Bereitstellung aller Bausteine, die für ein funktionstüchtiges System benötigt werden, einer Treiberelektronik und einer Farbdrucktinten-Speisevorrichtung für den Einsatz im Alltag, eröffnet Xaars dem Tintenstrahlentwickler die Möglichkeit der Entwicklung einer für die Produktion skalierbaren Lösung, ohne die Konstruktion kritischer Bausteine abändern zu müssen.

Inhalte

  • Xaar 1003 oder Xaar 2001+ Druckköpfe, typisch 1 oder 4. Je nach den Anforderungen der Anwendung können unterschiedliche Tropfengrößen erreicht werden.
  • Xaar Druckkopf-Manager (XPM) oder Xaar XUSB Treiberelektronik als Druckkopftreiber.
  • Xaar Head Personality Print-Karten ermöglichen optimale und zuverlässige Datenkommunikation zwischen dem Druckkopf und den übrigen Teilen des digitalen Tintenstrahldruck-Datenübertragungswegs.
  • Xaar Hydra oder Xaar Midas Farbversorgungssysteme für die Rückführung von Farbe zur Steuerung des Düsendrucks, sowie des Farbstroms und der Temperatur.
  • PC-Anwendersoftware zur Konfiguration des Datenflusses und die Integration von "Upstream"- Software und Quellkode.

Folgende Positionen sind keine Systembestandteile

  • Ein mechanisches Transportsystem zur Bewegung des Substrats oder des Druckkopfs relativ zueinander
  • Drehgeber oder Lineargeber-Kodiersignale für die Datensynchronisation
  • Produkt-Erkennungsignal zum Starten des Druckprozesses
  • Ein PC zur Nutzung der Software-Funktionen
  • Eine Leuchte für das Farbaushärten, sowie Farben und Flüssigkeiten
  • Upstream-Software (BMP-Ausgang) einschließlich von Farbkorrekur und Bildformatierung.